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Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbeiträge im Wirtschaftsstrafrecht: Landgericht Lübeck bejaht Schadensersatz nach strafrechtlicher Verurteilung und konkretisiert Verjährungsbeginn bei Zuständigkeit der Rentenversicherung
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Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbeiträge im Wirtschaftsstrafrecht: Landgericht Lübeck bejaht Schadensersatz nach strafrechtlicher Verurteilung und konkretisiert Verjährungsbeginn bei Zuständigkeit der Rentenversicherung

13.04.2026 | Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbeiträge im Wirtschaftsstrafrecht: Landgericht Lübeck bejaht Schadensersatz nach strafrechtlicher Verurteilung und konkretisiert Verjährungsbeginn bei Zuständigkeit der Rentenversicherung mehr »
Steuerstrafrecht und Wirtschaftsstrafrecht: BGH zur prozessualen Tat bei Umsatzsteuervoranmeldungen und Umsatzsteuerjahreserklärung
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Steuerstrafrecht und Wirtschaftsstrafrecht: BGH zur prozessualen Tat bei Umsatzsteuervoranmeldungen und Umsatzsteuerjahreserklärung

02.04.2026 | Mit Beschluss vom 10. Dezember 2025 zum Aktenzeichen 1 StR 387/25 hat der Bundesgerichtshof eine für das Steuerstrafrecht und das Wirtschaftsstrafrecht bedeutsame Klarstellung getroffen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob unrichtige oder unterlassene Umsatzsteuervoranmeldungen und die spätere Umsatzsteuerjahreserklärung für denselben Besteuerungszeitraum dieselbe prozessuale Tat oder unterschiedliche prozessuale Taten sind. mehr »
Geldwäsche und Steuerberater, Wirtschaftsstrafrecht
Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht | Geldwäsche Steuerberater Wirtschaftsstrafrecht Strafrecht,

Geldwäsche und Steuerberater, Wirtschaftsstrafrecht

01.04.2026 | Geldwäsche im Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht: Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe zur Haftung von Steuerberatern – Beschluss vom 21.01.2025 – 13 U 146/24 Die Entscheidung des Oberlandesgericht Karlsruhe betrifft zentrale Fragen der Geldwäsche , des Strafrechts im Wirtschaftsstrafrecht sowie der Haftungsrisiken von Steuerberatern bei der Weiterleitung fremder Gelder. mehr »
BGH zum Raub (§ 249 StGB): Wann fehlt die „rechtswidrige Zueignungsabsicht“?
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BGH zum Raub (§ 249 StGB): Wann fehlt die „rechtswidrige Zueignungsabsicht“?

30.03.2026 | Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 28.10.2025 – 3 StR 458/25) bringt zentrale Klarheit für das Strafrecht: Nicht jede gewaltsame Wegnahme ist automatisch Raub. Entscheidend ist die sogenannte rechtswidrige Zueignungsabsicht nach § 249 Abs. 1 StGB . mehr »
Heimliche Kamera in der Wohnung: Nicht jede Aufnahme ist automatisch strafbar -OLG Hamm, Beschluss vom 18.03.2025 – 4 ORs 24/25
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Heimliche Kamera in der Wohnung: Nicht jede Aufnahme ist automatisch strafbar -OLG Hamm, Beschluss vom 18.03.2025 – 4 ORs 24/25

30.03.2026 | Das Amtsgericht Warendorf verurteilte einen Mann zu einer Geldstrafe, weil er heimlich eine Kamera im Zimmer eines anderen installiert hatte. Die Aufnahmen zeigten den Bewohner unter anderem beim Lesen. Das Gericht sah darin zunächst eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs.Das OLG Hamm als Revisionsgericht hob dieses Urteil jedoch auf. Begründung: Nicht jede heimliche Aufnahme in einer Wohnung ist automatisch strafbar. Entscheidend ist, ob wirklich die Intimsphäre betroffen ist. Reine Alltagssituationen wie Lesen oder Putzen reichen dafür in der Regel nicht aus. mehr »
Vorenthalten von Arbeitsentgelt (§ 266a StGB): BGH stärkt Strafverfolgung bei Schwarzarbeit und Scheinstrukturen
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Vorenthalten von Arbeitsentgelt (§ 266a StGB): BGH stärkt Strafverfolgung bei Schwarzarbeit und Scheinstrukturen

25.03.2026 | Der Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH, 5 StR 358/25) setzt ein klares Signal im Wirtschaftsstrafrecht : Auch komplexe Schwarzarbeitsmodelle mit vorgeschobenen Firmen, Scheinverträgen und Abdeckrechnungen bleiben strafrechtlich greifbar – selbst dann, wenn sich die Rollen der Beteiligten im Prozess anders darstellen als ursprünglich angeklagt. mehr »
BGH: Strafbare Beihilfe durch Rechtsrat – Grenzen zulässiger Beratung für Steuerberater und Rechtsanwälte im Wirtschaftsstrafrecht
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BGH: Strafbare Beihilfe durch Rechtsrat – Grenzen zulässiger Beratung für Steuerberater und Rechtsanwälte im Wirtschaftsstrafrecht

10.03.2026 | Der Bundesgerichtshof (Beschl. v. 07.07.2025 – Az.: 1 StR 484/24) konkretisiert die strafrechtlichen Risiken anwaltlicher und steuerlicher Beratung : Auch berufstypische Tätigkeiten können eine Beihilfe (§ 27 StGB) zu Straftaten – insbesondere im Wirtschaftsstrafrecht – darstellen. mehr »
BGH: Vermögensschaden beim Betrug – maßgeblich ist der tatsächliche Verkehrswert
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BGH: Vermögensschaden beim Betrug – maßgeblich ist der tatsächliche Verkehrswert

09.03.2026 | Der Bundesgerichtshof (Beschl. v. 13.08.2025 – Az.: 2 StR 283/25) konkretisiert zentrale Anforderungen an den Betrugstatbestand nach § 263 StGB: Für die Annahme eines strafbaren Vermögensschaden ist die wirtschaftliche Bewertung des Geschäfts massgeblich. Eine Entscheidung, die ein Kernproblem im Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht behandelt. mehr »
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